Behinderte

Leider ist der neue Theaterraum für behinderte und alte Menschen nicht problemlos zugänglich. Das bedauere ich sehr.  Als Alternative biete ich an, in die Einrichtungen zu kommen und dort Märchen und Geschichten zu erzählen.

Blinde Menschen sind nach wie vor herzlich willkommen und werden vom Eingang zum Theaterraum begleitet. Um zu gewährleisten, dass umsichtige Hilfe für diese Menschen bereitsteht, bittet das Theater um telefonische Information.

Barbara Scheel war Dozentin für Pädagogische Psychologie und lange Jahre Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für therapeutisches Puppenspiel und gibt ihre persönlichen Erfahrungen weiter.

Ihre Veröffentlichungen, z.B.: "Was Ohren hören", "Sinn und Unsinn des therapeutischen Puppenspiels", "Japan und die Märchen", "Märchen zwischen Therapie und Welterklärung" und "Puppenspiel in einer globalisierten Welt" , sind in Fachkreisen hochgeschätzt.

Diese Veröffentlichungen können im Haus der GeschichteN (E-Mail an BABUSCHKA) angefordert werden.