Reisen der BABUSCHKA
Benin
25.3. bis 20.4.2010
Ausführlicher Bericht über meinen Aufenthalt in der Republik Benin, Südwestafrika, 26.3. – 22.4.2010  
 

An der Universität Abomey-Calavi nördlich von Cotonou studieren etwa 20.000 Studenten. Die Universität ist die größte in der Republik Benin. Eine weitere Universität wird zurzeit im Norden des Landes aufgebaut. Die Studenten studieren unter unvorstellbaren Bedingungen. Für alle diese Studenten gibt es nur 2 (!) Toiletten. Eine Müllentsorgung findet kaum statt (außer dem Verbrennen auf dem Gelände des Campus, was hochgiftige Dämpfe erzeugt). Der Campus ist mit Müll jeglicher Art übersät. In den Hörsälen, die meist überfüllt sind, befinden sich keine Klimaanlagen, und selbst die Ventilatoren bringen nur selten Kühlung, denn der Strom ist oft für ganze Tage unterbrochen.

 Im Deutschinstitut der Universität studierten vor 10 Jahren 17 Studenten. Im Jahre 2010 sind es fast 180. Es werden jedoch nicht mehr oder größere Räume zur Verfügung gestellt. Deshalb fallen öfter Lehrstunden aus, weil kein freier Hörsaal vorhanden ist. Bibliothek der Deutschabteilung der Universität Abomey-Calavi, Republik Benin Die kleineren Seminargruppen arbeiten entweder in der nur ca. 25 qm großen Deutschbibliothek (Öffnung Mo. 8 – 12 Uhr) oder im Dozentenzimmer, das auch nicht viel größer ist (ca. 20 qm für 18 Dozenten und Professoren). In beiden Räumen sind entweder keine oder eine nicht funktionierende Klimaanlage vorhanden. PCs können meist nicht benutzt werden, weil der Strom ausfällt. Kopierer, Diaprojektor, Videoanlage etc. sind nicht vorhanden. Audiomedien (Hörbücher, Lernprogramme für Deutsch, etc.) sind ebenfalls nicht vorhanden - weder in der Bibliothek noch im Dozentenzimmer. An den Seminaren am Deutschinstitut nehmen bis zu 130 Studenten teil, damit ist eine individuelle und intensive Arbeit mit den Studenten nicht möglich, zumal noch nicht einmal jeder Student einen Sitzplatz bekommt. Die Tafeln sind mit so schlechtem Tafellack gestrichen, dass die Oberfläche ihrer Bestimmung fast nicht mehr gerecht werden kann. Kreide ist Mangelware.
  Wenn ich bedenke, mit welchem Enthusiasmus die Studenten an dieser Universität Deutsch studieren, frage ich mich, ob es sich die Bundesrepublik Deutschland leisten kann, diese jungen, aufgeschlossenen, lern- und wissbegierigen Menschen diesen Bedingungen auszusetzen. Sie interessieren sich für Deutschland, weil sie Deutschland als Vorbild ansehen, und viele Studenten sagten, sie möchten selbst nach Deutschland kommen und lernen, wie man die Situationen im Benin verbessern kann. Sie meinen es damit ernst.
  Es ist nicht verwunderlich, dass die Studenten nicht glauben können, dass die Studienbedingungen in Deutschland zwar nicht himmlisch, aber doch sehr viel angenehmer sind und dass Deutschland dafür sorgt, dass Studierende genügend Toiletten, Waschbecken, Medien und Räume haben und dass ein Mindeststandard für Hygiene eingehalten werden muss. Der Schein spricht gegen das, was die Dozenten über die Normen und Gepflogenheiten in Deutschland vermitteln, obwohl sie selbst gute Vorbilder abgeben, denn mindesten 2 von ihnen haben in Deutschland studiert und promoviert.

   Die vielen Stunden (jeweils Mo.-Do. 6 bis 8 Stunden), die ich an der Universität mit den Studenten arbeitete, übte, diskutierte und erklärte, waren offenbar sehr beliebt, denn die Studenten kamen freiwillig, um mit mir zusätzlich zu den regulären Unterrichtsstunden Ausspracheübungen zu machen. Dabei benutzte ich Anfänger-Übungen für Schauspieler und erklärte und zeigte ihnen z.B., welche Funktion  Muskeln, Resonanz und Kehlkopf haben. Wir hatten großen Spaß dabei, und die Studenten bemühten sich anschließend bei ihren Argumenten und Referaten um möglichst korrekte Aussprache. Aber 3 x 2 Stunden sind nur ein Tropfen auf dem berühmten „heißen Stein“. Darüber bin ich mir im Klaren.
  In diesem Zusammenhang möchte ich darauf hinweisen, dass es in der Institutsbibliothek weder Hörbücher noch einen MP3-Player oder andere Audio-Medien gibt. Es wäre wünschenswert, eine solche Ausstattung zur Verfügung zu stellen. Da die Lehrer an den Schulen alle Einheimische sind, die weitgehend im Benin ausgebildet wurden, ist das Defizit bei der Aussprache besonders hoch. Gute Hörbücher – auch wenn die Texte nicht differenziert verstanden werden – sind für die Aussprache eine exzellente Übung, da sie die korrekte Aussprache ins Gehirn  implantieren und unbewusst den Wortschatz erweitern. Die meisten Menschen sind genügend musikalisch, um den Unterschied zwischen korrekter und inkorrekter Aussprache wahrzunehmen. Mit einer Unterstützung in dieser Richtung könnte die Sprechfähigkeit der beninischen Deutschstudenten erheblich verbessert werden.

  Inhalte meiner Seminare und Vorlesungen waren:
  • Übersetzung vom Französischen ins Deutsche,
  •  Interpretation von deutschen Märchen („Die sieben Raben“, „Gevatter Tod“, beide Brüder Grimm, Fassung von 1857) und der
  •  Vergleich dieser Märchen und deren Symbolsprache mit entsprechenden Märchen aus Benin,
  •  Vergleich zwischen der beninischen und der deutschen Regierung und der Wirtschaft der beiden Länder in Bezug auf Demokratie, Korruption und Infrastruktur,
  •  Umweltschutz am Beispiel des Universitätscampus,
  •  Normen und Emanzipation in Benin und Deutschland.

  Außerdem hatte ich die Aufgabe, etwa 40 handschriftlich von Studenten aufgezeichnete beninische Märchen in les- und verstehbares Deutsch umzuschreiben und digital zu speichern, damit sie für wissenschaftliche Arbeiten zur Verfügung stehen. Diese Aufgabe hat mir die Kultur des Landes besonders eindrücklich erschlossen, denn genau wie in anderen internationalen Volksmärchen werden hier soziale Normen, Überlieferungen, Lebensweisheiten, Verhalten und Hierarchien drastisch und konsequent geschildert. Die Märchen des Benin sind für Erwachsene bestimmt und in ihrer knappen Erzählweise sehr brutal. Es werden z.B. Urteile der Weisen eines Dorfes sofort und erbarmungslos ausgeführt (z.B. Köpfen), was zwar gerecht ist und auch als Recht anerkannt wird, aber dennoch werden diese Entscheidungen und das Unglück, das damit auf der emotionalen Ebene heraufbeschworen wird, in diesen Märchen offen bedauert.
  Die Märchen werden unter Anleitung von Dr. Tokponto in den Dörfern von den Studenten aufgezeichnet und dann ins Deutsche übersetzt. Da die Studenten aus unterschiedlichen Volksstämmen kommen (im Benin gibt es ca. 60 unterschiedliche Ethnien mit 52 verschiedenen Sprachen) ist das Sammeln und Transkribieren besonders schwierig. Ich habe mit Erstaunen festgestellt, dass die Studenten unter Anleitung von Dr. Tokponto eine umfassende Palette von Märchen der verschiedenen Volksstämme beschafft haben. Ich wünschte mir, dass diese Märchen auch den deutschen Märchenerzählern und –freunden zugänglich gemacht werden.

  Neben den wissenschaftlichen Diskussionen über die Sprache Deutsch mit den Studenten wurden immer auch Themen wie „Gleichberechtigung“, „Umwelt“, „Korruption“, „körperliche Züchtigung in Schule und Familie“, „Normen in der Familie“ (z.B. Einehe) angesprochen. Dabei stellte ich erstaunt fest, wie nachdrücklich und differenziert die Studenten fragten und ihre Meinungen zu den Themen erläuterten. Aber auch die Offenheit, mit der sie ihre Meinung sagten und mir ihre Kultur erläuterten, hat mich erstaunt und beglückt.
 Ich gebe hier eine kurze Sequenz wieder, die die Art der Diskussion im 4. Jahrgang beleuchtet:

B.Scheel: Ich weiß, dass seit Herbst 2009 Lehrer ihre Schüler nicht mehr schlagen dürfen. Wie ist das in der Realität?
Studenten: Es wird immer noch geschlagen. Auch in den Familien.
B.S.: Werden auch Frauen geschlagen?
Studenten: Ja. (Die Studenten erzählten freimütig, dass es in ihren Dörfern üblich sei, Frauen zu schlagen. Sie erzählen Beispiele.)
Studenten: Werden in Deutschland auch Frauen geschlagen?
B.S.: Das kommt vor. Allerdings kann eine Frau, die geschlagen wird, die Polizei rufen. Dann muss der Mann die Wohnung verlassen.
Studenten: Warum muss der Mann die Wohnung verlassen?
B.S.: Weil er die Frau geschlagen hat.
Studenten: Aber es war doch die Frau, die ungehorsam war!
B.S.: Es ist verboten zu schlagen, auch wenn die Frau nicht das tut, was der Mann gern möchte. Die beiden müssen mit einander reden und sich einigen.

 Die Diskussion wandte sich dann den Themen Gleichberechtigung von Mann und Frau und Scheidung und Familienökonomie in Deutschland zu. Wie vertrauensvoll und offen die Diskussionen vonstatten gingen, war spätestens bei der Diskussion um Homosexualität und der Karriereplanung von Studentinnen zu spüren.
  Wichtig schien den Studenten vor allen Dingen, dass ich zum einen die rechtliche Situation in Deutschland/Europa aufzeigte, zum andern aber auch meine eigene Meinung kundtat.

Müllaktion 7.4.2010 UNI Abomey-Calavi Mit dem 1. Jahrgang hatte ich schon in der ersten Woche eine Diskussion, die darauf hinauslief, dass wir in der zweiten Woche eine Müllsammelaktion auf dem Platz vor der Mensa veranstalteten. Die persönlichen Berichte und ein (sehr kurzes) Protokoll einer der Studenten befinden sich im Anhang. Noch 7 Wochen später erhalte ich Mails, die sich auf diese Aktion beziehen. Anlass war die Frage der Studenten, Müllaktion, 9 Säcke Müll in einer halben Stunde wie ich denn ihr Land fände. Ich habe natürlich aus meiner Begeisterung keinen Hehl gemacht, fragte aber die Studenten, ob sie mir erklären könnten, nach der Müllaktion warum die Elite des Landes, die hier in der Universität studiere, es zuließe, dass der Campus so vermüllt sei. Ich sagte, dass ich annehmen würde, dass bekannt sei, welch großes Gesundheitsrisiko dieser Müll darstelle (Ratten, Kakerlaken, Moskitos, die die Malaria übertragen, etc). Aus der Diskussion (2 Stunden) entstand die Aktion, die insgesamt 2 Praxis-Stunden dauerte. 2 weitere Stunden wurden für die schriftliche Dokumentation der persönlichen Eindrücke während der Aktion und die Diskussion darüber benutzt.

   Bei der Diskussion nach einem Gruppenreferat über die „gute Staatsführung“ wurde immer wieder Korruption und mangelnde Sorgfalt des Staates gegenüber den Bürgern moniert. Ich konnte diese Klagen gut verstehen, wandte aber ein, dass jeder sich um die demokratischen Entscheidungen der Politiker selbst kümmern und Stellung beziehen müsse und mit dem Gang zur Wahlurne die Politik des Landes mitbestimmen Bericht schreiben könne. Immer wieder musste ich den Studenten klar machen, dass sie die Elite des Landes und damit Vorbilder für die anderen Menschen in ihren Dörfern und – wenn sie Lehrer würden – vor allem für ihre Schüler seien. In einer Gesellschaft, die sehr stark hierarchisch und patriarchalisch ausgerichtet ist, sind das Gedankengänge, die erst langsam ins Bewusstsein dringen. Die Familie, die Hilfe für Eltern und Geschwister und die Solidarität mit ihnen hat einen übergroßen Stellenwert in der Gesellschaft der Beniner. Das hat durchaus Vorteile, beeinflusst aber andererseits die Entwicklung einer alternativen Denk- und Handlungsweise.
  Hier kann die Vorbildfunktion der Deutsch-Dozenten nicht hoch genug eingeschätzt werden, besonders derjenigen, die in Deutschland studiert und promoviert haben, bzw. aus Deutschland kommen (DAAD-MitarbeiterInnen). Benin ist ein Land, in dem es – anders als in vielen anderen afrikanischen Ländern – seit 100 Jahren keinen Bürgerkrieg gab. Umso stärker sollten sich Länder aus Europa diesem Land zuwenden und mit klugen Unterstützungsmaßnahmen dem Land aus der Armut helfen. Die positive Einstellung der Beniner zu Deutschland ist dabei ein Pfund, mit dem sich wuchern lässt. Und in einem Land, das so friedfertig ist, lohnt sich das allemal.

   Neben meiner Tätigkeit an der Universität hatte ich Gelegenheit, das Projekt „Klassenzimmer für Schüler in Benin“ des Vereins „SONAFA e.V.“ aus Schorndorf/BW kennen zu lernen. herkömmliche KlassenzimmerWährend der Regenzeit sind viele der mit Palmwedeln bedeckten Klassenzimmer nicht zu gebrauchen, und der Unterricht fällt deshalb aus.
  Der Verein hat bisher in 7 Dörfern südlich von Abomey in Benin jeweils 3 – 6 Klassenzimmer für je rund 100 Grundschulkinder (Klassenstärke bis zu 120 Schüler!) mit den Spenden aus Deutschland gebaut. Die Bedingungen sind m.E. sehr klug überlegt. Es werden nur Klassenzimmer gebaut, wenn sicher ist, dass die Dorfbewohner sämtliche Hilfsarbeiten wie Ausschachten, Wasser beschaffen (teilweise von bis zu 1 km Entfernung), Zement- und Mörtelmischen, Aufräumen der Baustelle etc. beisteuern. Das war in den von mir besuchten Baustellen überall der Fall. Baustelle der neuen Klassenzimmer Nur Maurer-, Verputzer-, Maler- und Installationsarbeiten werden an einheimische Fachkräfte vergeben, ebenso wie die Herstellung der Schulbänke.
  Dr. Tokponto besucht die Schulen und Baustellen regelmäßig und überwacht die Baufortschritte und die Pflege der fertigen Klassenzimmer. Die Schulbänke werden von Schreinern mit Holz aus Benin vor Ort hergestellt. Für die zu bezahlenden Arbeiten wird in Deutschland Geld gesammelt. neue Klassenzimmer in OuassaDas Geld wird in Deutschland verwaltet und nach Bedarf in den Benin überwiesen. Ich konnte mich davon überzeugen, dass sorgsam mit den Spenden umgegangen wird. Das Engagement der Lehrer in einigen der Dörfer war nicht zu übersehen. Es wurden kleine Schulgärten angelegt, Bäume auf dem Schulgelände gepflanzt und kleine Sportplätze mittels niedriger Büsche vom übrigen Gelände abgegrenzt. In einem der Dörfer wurde so viel Mais und Maniok angebaut, dass die Mensa in der Schule fast autark ist.
  Auf einer der Baustellen fragte ich einen etwa 12-jährigen Jungen, warum er hier helfe. Er antwortete: „Das wird meine Schule!“ und war sichtlich stolz, dass er mit dazu beitragen konnte, „seine“ Schule aufzubauen.

   Mit dem Besuch der ethnologischen Museen in Abomey und Porto Novo versuchte ich, mein Wissen über den Benin abzurunden. Dorfkinder verabschieden sich von uns. Ich bin mir darüber im Klaren, dass es in diesem friedlichen Land noch viel zu entdecken und auch zu lernen gibt. Ein Land, das seit 100 Jahren seinen Frieden bewahrt, könnte auch für europäische Länder ein Vorbild sein. Im Benin – so versicherten mir meine Studenten – würde niemand verhungern. Das sei, so haben wir bei unseren gemeinsamen Überlegungen herausgefunden, unter anderem darauf zurückzuführen, dass die Felder und Wälder nicht durch Krieg verwüstet werden und die Männer und Frauen ihrer meist landwirtschaftlich orientierten Arbeit regelmäßig und erfolgreich nachgehen können. Der Tisch ist auch in den armen Regionen reichlich gedeckt. Und von den köstlichen Früchten konnte ich mich ausgiebig selbst überzeugen.

   Fazit:

  1. Meine Tätigkeit an der Universität erbrachte ein sehr positives Echo bei Studenten, Kollegen und Vorgesetzten (der Dekan z.B. hatte meine Müllsammelaktion vorher ausdrücklich gebilligt und sich danach positiv darüber geäußert). Es wurde der Wunsch laut, ich möge wiederkommen und wieder unterrichten.
  2.  In diesem Land lohnt es sich, die Deutschstudenten an der Universität Abomey-Calavi nachhaltiger zu unterstützen. Ideal wäre der Bau eines Institutes nach deutschem Vorbild und mit deutschen Standards. Das Land Venezuela baut zurzeit ein solches Institut für die Spanischstudenten der Universität.
  3.  Es lohnt sich, Studenten weiter mit Stipendien für einen Aufenthalt in Deutschland zu unterstützen. Alle Studenten, die für ein halbes Jahr in Deutschland waren, sind „Spezialisten“ für deutsche Verhältnisse und verstärken das ohnehin gute Image Deutschlands bei den Studenten. Diese Studenten werden demnächst Partner für eine intensivere Annäherung zwischen Südwestafrika und Europa sein. Darauf können wir nicht verzichten.
  4.  Ein blinder Deutschstudent, der sich durch Fleiß und Durchhaltevermögen auszeichnet, wird zurzeit von einem Stuttgarter Ehepaar durch Literaturzuwendungen in Braille-Schrift unterstützt. Spezielle Blindenschulen gibt es im Benin nicht. Ich habe auch körperbehinderte Studenten in meinen Seminaren gehabt, die sich keine Vorstellung davon machen können, was alles in Deutschland für behinderte Menschen getan wird. Es wäre gut, wenn auch diese Studenten, deren Begabung und Intelligenz außer Frage steht, sich in Deutschland informieren könnten, um eine Zielvorstellung für ihr Land zu entwickeln.
  5.  Die Deutsche Botschaft in Cotonou hat sich positiv zu meinen Aktivitäten geäußert. Ich werde ihrer Bitte nachkommen, nächstes Jahr wieder in der Universität Abomey-Calavi zu unterrichten. Das wird mir umso leichter fallen, als ich dann besser als diesmal die dortigen Bedingungen einschätzen kann.
  6.  Die Bücherspende der Stadtbibliothek meines Heimatortes Eppingen hat die Institutsbibliothek mit großer Freude angenommen. Es fehlt allerdings an Sekundärliteratur und Hörbücher für die Studenten des Instituts, sowie an einer adäquaten Medienausstattung.

Barbara Scheel.
  

Besuche: 3852 ··· Jetzt online: 1